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verband deutscher schriftsteller (vs) in der ver.di, landesverbände berlin und brandenburg | ||||||||||||||||
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Archiv „Fast vergessene Schriftstellerinnen und Schriftsteller“ 3. Dezember 2009, 19.30 Uhr - Johannes Tralow (1882-1968), vorgestellt von Axel Reitel. Literaturhaus Berlin, Fasanenstr. 23, Kaminraum. 16. Juli 2009, 19.30 Uhr - Ferdinand Hardekopf, vorgestellt von Armin Strohmeyr und Angelika Michaelis, Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, Kaminraum. 13. März 2008, 19.30 Uhr - Max Hölzer (1915-1984), vorgestellt von Hans Häußler, Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, Kaminraum. Der Dichter Max Hölzer (geboren 1915 in Graz, gestorben 1984 in Paris) veröffentlichte Lyrik und Prosa. Hölzer war ein Lyriker, der den Surrealismus für sich nutzbar gemacht hat. 1985 wurde sein Werk unter dem Titel POESIE ALS METAPHYSISCHER WEG im Künstlerprogramm des DAAD vorgestellt. 1970 erhielt er u. A. für sein Werk den Georg Trakel Preis. Hölzer war auch als Lektor Herausgeber und Übersetzer tätig. In den 50er Jahren übersetzte er Texte der französischen Surrealisten, z.B. André Breton, George Batailles, neben diesen aber auch Texte von Simone de Beauvoir, Nathalie Sarraute und Paul Celan.Hans Häußler stellte Leben und Werk des Schriftstellers vor. Aus seinen Büchern las Joachim Uhlmann.
Eine Veranstaltung des Berliner Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in Zusammenarbeit mit dem Kulturwerk Berliner Schriftsteller e.V. Auskünfte: Tel. 8866 5403 / Eintritt frei |
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| © 2001-08 VS Berlin-Brandenburg - letzte Änderung: 21.01.2008 Martin Stefke | |||||||||||||||||